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ERFOLGREICHER START VON MUND-MODE.de

Im März 2020 gründete der Reisebüro-Inhaber Sebastian Hosbach gemeinsam mit dem Inhaber einer Stickerei das Start-up Mund-Mode. Innerhalb weniger Monate verkauften sich die modischen Masken des Unternehmers millionenfach.

Keine zwei Quartale sind seit der Gründung von Mund-Mode.de vergangen. Und doch hat das Start-up, das sich auf die Herstellung modischer Mundmasken spezialisiert hat, schon jetzt einen symbolträchtigen Meilenstein erreichen können. Mehr als X Millionen Masken konnte das Team rund um Gründer Sebastian Hosbach bereits erfolgreich ausliefern. Ein Erfolg, der Hosbach besonders guttut, kommt der Dortmunder Unternehmer doch eigentlich aus einer Branche, die noch immer schwer von den wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betroffen ist: die Reisebranche.

AUS DER REISEBRANCHE INS MASKENGESCHÄFT

Als im März, bedingt durch das neuartige Coronavirus, europaweit Lockdowns verkündet und weltweite Reiswarnungen ausgesprochen werden, wechselt Hosbachs Stimmung zwischen Ungläubigkeit und Entsetzen. Alles was der Inhaber der Reisebüros RTS Media Reisen in Dortmund und des Globus Reisebüros in Schwerte sich in zwei Jahrzehnten aufgebaut hat, ist urplötzlich in seiner Existenz bedroht – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Zwar sind Reisen innerhalb Deutschlands prinzipiell wieder möglich. Ein Urlaub im Ausland bleibt angesichts drohender Corona-Ausbrüche, strikter Hygienevorschriften und möglicher Quarantäne-Maßnahmen für Reiserückkehrer jedoch nach wie vor mit großen Unsicherheiten behaftet. Entsprechend stagniert die Zahl der Buchungen auf einem extrem niedrigen Niveau – und lässt Kurzarbeit in der Reisebranche zum Dauerzustand werden.

Doch während die meisten Branchenkollegen zur Untätigkeit verdammt sind, ist Hosbach schwer beschäftigt. Der Grund: Der erfahrene Unternehmer machte aus der Not kurzerhand eine Tugend – und setzte sich im März 2020 mit einem Freund, dem Inhaber einer Stickerei, zusammen, um Möglichkeiten auszuloten, in der Corona-Krise wirtschaftlich bestehen zu können. Ergebnis der gemeinsamen Brainstorming-Session: Selbst hergestellte Mundmasken, die nicht nur die Verbreitung des Coronavirus eindämmen, sondern obendrein noch modisch sein sollten. Das Start-up Mund-Mode war geboren.

MASKEN-NACHFRAGE BLEIBT AUF HOHEM NIVEAU

Doch die Mundmasken von Mund-Mode können nicht nur von Krankenhäusern, medizinischen Einrichtungen und Behörden geordert werden. Auch Privatkunden können bei Mund-Mode einzelne Masken erwerben – und damit ein modisches Statement gegen die Verbreitung des Coronavirus setzen.

EINE TÄTIGKEIT IM MASKENGESCHÄFT BEDEUTET SOZIALE VERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN

Als Hosbach ins Maskengeschäft einsteigt, geht es ihm nicht darum, aus der Corona-Krise Profit zu schlagen. Vielmehr sucht der alte Hase des Reisegeschäfts eine Möglichkeit, die eigene wirtschaftliche Existenz zu sichern. Dass Mundmasken während einer globalen Pandemie medizinische Notwendigkeit sind, hat er nie aus den Augen verloren. Nicht ohne Grund, werden Krankenhäuser, Behörden und Co. bei der Auslieferung nach wie vor priorisiert.

Um einen Beitrag zur Eindämmung des Infektionsgeschehens im wiedereingeführten Regelbetrieb der Dortmunder Schulen zu leisten, spendete Mund-Mode zudem jüngst 3.000 Masken an die Stadt Dortmund.  

UND DAS REISEGESCHÄFT?

Ob sich Sebastian Hosbach eine Rückkehr ins Reisegeschäft vorstellen kann? Kann er. Spätestens, wenn ein Impfstoff gegen COVID-19 gefunden worden ist und sich die Dynamik der Pandemie abzuschwächen beginnt. Ganz eingestellt hat Hosbach seine Tätigkeit im Reisegeschäft ohnehin nie. Einmal pro Woche ist er nach wie vor in seinem Reisebüros in der Schwerter Innenstadt anzutreffen.